Unsere Empfehlung: Die Corona-Warn-App

WICHTIGER als je zuvor. Die Infektionszahlen sind auf Rekordniveau, die Krankenhaus-Fälle und Todesfälle steigen an. Helfen Sie alle mit das wir gut durch den Herbst/Winter kommen und für uns alle einen erneuten Lockdonwn vermeiden, Wir wollen das unsere Senioren in Altenheimenweiter besuh bekommen dürfen und unsere Geschäfte offen bleiben.

Es liegt an uns.....

In den letzten Monaten haben tausende Ärzte, Pfleger, Mitarbeiter der Gesundheitsämter und viele andere Menschen teilweise Unmenschliches geleistet, um für alle Bürger die Gefahr der Pandemie einzudämmen und die in letzter Zeit wieder zunehmende Freiheiten zurück zu bekommen. Das ist in Deutschland, im weltweiten Ländervergleich, hervorragend gelungen.

Nun können wir ALLE aktiv dazu beitragen das die erkämpften Erfolge verteidigt werden, wir die gewonnene Freiheit behalten und weiter zur Normalität zurückkehren können.

DIE CORONA-WARN-APP...

...soll den Weg aus der Krise in die Normalität ebnen. Sie soll dabei helfen, die Infektionsketten frühzeitig zu erkennen und zu durchbrechen. Aktuell bemühen sich die Mitarbeiter der Gesundheitsämter, Infektionsketten nachzuverfolgen. Mit der App könnte das automatisiert und damit viel schneller und genauer geschehen. Nutzer können umgehend gewarnt werden, wenn sie sich neben infizierten Personen aufgehalten hatten. Die App soll helfen, das Virus unter Kontrolle zu halten, bis ein Impfstoff entwickelt ist. Im Herbst und Winter könnte eine zweite Ansteckungswelle bevorstehen. Dann soll die App Gesundheitsämter entlasten, indem Kontaktpersonen von Infizierten automatisch benachrichtigt werden.

LÄNDER WIE...

...China oder Israel setzen auf Tracking, die deutsche App beruht auf Tracing. Der eine Buchstabe macht einen großen Unterschied: Statt Aufenthaltsorte und Bewegungsprofile zu speichern, registriert die deutsche Corona-App lediglich, welche Geräte sich für mindestens 15 Minuten näher als zwei Meter kommen. Dafür scannen die Smartphones alle paar Minuten die Umgebung und kommunizieren mit anderen Handys. Wer positiv auf Covid-19 getestet wird, kann die lokal gespeicherten Daten freigeben. Dann werden Kontaktpersonen per Push-Nachricht aufgefordert, sich testen zu lassen. Sie erfahren, an welchem Tag die Begegnung stattgefunden hat, nicht aber die genaue Uhrzeit. Zusätzlich enthält die Benachrichtigung einen Risikowert, der von vier Faktoren bestimmt wird: wie lange der Kontakt zurückliegt, wie lange die Begegnung dauerte, wie stark das Bluetooth-Signal war und wie die Krankheit des Infizierten verläuft.

EXPERTEN DES...

...Chaos Computer Club und der Gesellschaft für Informatik halten den bislang veröffentlichten Programmcode für vorbildlich. Der Software-Entwickler Henning Tillmann vom netzpolitischen Verein D64 bezeichnet die Dokumentation "beispielgebend" und lobt den Testprozess als "sehr detailliert und durchdacht". Der TÜV Informationstechnik teilte mit, die App werde stabil und sicher laufen, ohne die Anwender auszuspionieren oder die Batterieleistung des Handys zu beeinflussen. Selbstverständlich ist die App kostenlos.

NICHT NUR...

...das Sie damit die viel beschriebene Solidarität ausüben können und andere warnen wenn es Sie mit CoVid-19 erwischt hat, auch Sie selber erfahren von der App wenn Sie einem Corona-Infizierten zu Nahe gekommen sind und können zusammen mit Ihrem Arzt sehr frühzeitig Schritte unternehmen um sich und Ihre Familie zu schützen. Wir würden Sie sofort auf das Virus testen.

Hier gibt es weitere Informationen und den Download der App: https://www.corona-warn-app.de

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Sie schützt uns und unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre. Denn die App kennt weder unseren Namen noch unseren Standort.

WARUM IST DIE APP SO WICHTIG?

Überall im öffentlichen Raum begegnen wir anderen Menschen. Darunter auch Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sein können und das Virus an andere übertragen. Auch ohne, dass sich Symptome bemerkbar machen.

Nach einem positiven Corona-Test geht es für das Gesundheitsamt an die Nachverfolgung der Kontakte. Und die verläuft nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt, in der Bahn oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App kann solche Lücken schließen. Sie erkennt, wenn sich andere Menschen in unserer Nähe aufhalten. Und sie benachrichtigt uns, wenn ihr gemeldet worden ist, dass sich einer dieser Menschen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft so, Infektionsketten zu durchbrechen. Sie hilft, die Pandemie unter Kontrolle zu halten.

WIE FUNKTIONIERT DIE APP?

Die Corona-Warn-App sollte uns auf allen Wegen begleiten. Wann immer sich Nutzer/-innen begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes, die unser Smartphone sammelt, für 14 Tage. Laut Robert Koch-Institut umfasst die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, von einem bis maximal 14 Tagen. Deshalb werden die Daten nach Ablauf von 14 Tagen automatisch gelöscht.
Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung gestellt. Auf deren Smartphones prüft die App, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar.

WAS PASSIERT MIT DEN DATEN?

Die App ist auf dem eingeschalteten Smartphone aktiv und soll uns täglich begleiten. Sie wird uns jedoch nie kennenlernen. Sie kennt weder unseren Namen noch unsere Telefonnummer noch unseren Standort. Dadurch verrät sie niemandem, wer oder wo wir sind. Der Datenschutz bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt.

  • Keine Anmeldung: Es braucht weder eine E-Mail-Adresse noch einen Namen.
  • Keine Rückschlüsse auf persönliche Daten: Bei einer Begegnung mit einem anderen Menschen tauschen die Smartphones nur Zufallscodes aus. Diese messen, über welche Dauer und mit welchem Abstand ein Kontakt stattgefunden hat. Sie lassen aber keine Rückschlüsse auf konkrete Personen zu. Es erfolgt auch keine Standortbestimmung.
  • Dezentrale Speicherung: Die Daten werden nur auf dem Smartphone gespeichert und nach 14 Tagen gelöscht.
  • Keine Einsicht für Dritte: Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden, sowie der Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar – nicht für die Bundesregierung, nicht für das Robert Koch-Institut, nicht für andere Nutzer/-innen und auch nicht für die Betreiber der App-Stores.

Hier gibt es weitere Informationen und den Download der App: https://www.corona-warn-app.de

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